Image 1 title

Image 1 title

Image 2 title

Image 2 title

Image 3 title

Image 3 title

Image 4 title

Image 4 title

ÜBER MICH

 

Im Sommer 2009 habe ich mich für die Zweitausbildung zur Medzinischen Masseurin entschieden und die Ausbildung in die Hand genommen. Meine Ausbildung zur Medizinischen Masseurin habe ich an der MASSEIN Schule in Zürich/Altstetten absolviert und im Juni 2012 abgeschlossen. Im Oktober 2012 habe ich die eidgenössische Berufsprüfung erfolgreich bestanden.

  

Nach einem Jahr Berufserfahrung in einer Physiotherapiepraxis habe ich mich als Medizinische Masseurin selbstständig gemacht. Nebenbei habe ich die Ausbildung zur Pilates Care Instruktorin gemacht und ergänze das passive medizinische Massageangebot mit dem aktiven Pilatestraining in Einezl- oder Kleingruppen.

 

Mein Ziel ist es, Sie mit einer hohen Qualität an Fach-/ und Methodenkompetenz zu unterstützen. Seit Januar 2013 bin ich von den meisten Krankenkassen anerkannt und über die Zusatzversicherung abrechenbar. Zusätzlich bin ich Mitglied beim Verband der Medizinischen Masseure Schweiz.

 

Ich freue mich, Sie baldmöglichst persönlich in meiner Praxis begrüssen zu dürfen!

  

 

ZUSÄTZLICHE AUS- UND WEITERBILDUNGEN

 

PilatesCare-Methode

Dorn-Therapie

Hot-Stone-Massage

Schröpfen

 

 

BERUFSBILD MEDINISCHE MASSEURE / MEDIZINISCHE MASSEURINNEN

 

Die Medizinischen Masseure und Medizinischen Masseurinnen sind Fachpersonen des physikalisch-medizinischen Bereichs, die sich mit der manuellen und apparativen Gewebemobilisation befassen, eines physikalischen, naturwissenschaftlich abgestützten Behandlungsverfahrens, das lokal, reflektorisch und generalisiert auf die verschiedenen Gewebe, Organe und Systeme des menschlichen Körpers eingewirkt.

 

Der Medizinische Masseur bedient sich vor allem sogenannter passiver Anwendungen und Techniken, die geeignet sind abnorme und pathologische Zustände, wie z.B. Schmerzen, Fehlhaltungen und Verspannungen, abzubauen, zu beseitigen, oder ihnen zuvor zukommen und dadurch die normalen, erwünschten Bewegungsfunktionen zurückzugewinnen, zu erhalten und zu fördern. Da eine Bewegung (aktive Phase) immer von einer Ruhehaltung (passive Phase) ausgeht und wieder in der Ruhephase endet, beeinflusst eine veränderte, fehlerhafte und krankhafte Ruhephase zwangsläufig die aktive Bewegungsphase; stört, beschränkt oder verunmöglicht sie. Daraus leitet sich auch die Abgrenzung der erforderlichen, unterschiedlichen, physikalischen Behandlungsleistungen ab. Die ruhende Bewegungsphase ist die Domäne des Medizinischen Masseurs. Er wendet zur Hauptsache die klassische Massage, die Bindegewebsmassage, die Reflexzonenmassage, die manuelle Lymphdrainage, Colon-, Periostbehandlungen an, sowie Thermo-, Hydro-, Balneo- und Elektrotherapien.

 

Der Beruf des Medizinischen Masseurs hat sich als eigenständiges Fachgebiet etabliert. Es stellt sich in den Dienst der effizienten Intervention bei Störungen des Bewegungsapparates, die mit den Mitteln der Medizinischen Massage alleine zu leisten sind, oder im fachlichen Verbund, um optimale Voraussetzungen für weitere, notwendige Behandlungsschritte zu gewährleisten; immer unter der Bedingung, dass sie nicht die den Medizinalpersonen oder den anderen Medizinalberufen vorbehaltene Tätigkeit betrifft.

 

Quelle: www.oda-mm.ch > Berufsprofil zur Berufsprüfung Medizinische/r Masseur/in mit eidgenössischen Fachausweis (Stand März 2013)